"TATORT Gesundheit", ein TrueMED Podcast!

"DOPING-CRIMES": BETRUG im SPORT: DIE Akte DOPING! Vol.2, Der ARD-Experte Hajo Seppelt im Interview, Teil2 , #68

"DOPING-CRIMES": BETRUG im SPORT: DIE Akte DOPING! Vol.2, Der ARD-Experte Hajo Seppelt im Interview, Teil2 , #68

Im Rahmen der diesjährigen Olympischen Spiele in Milano Cortina, denen ich beiwohnen werde, möchte ich nun mich an echtes trueMED Crime Thema ranwagen, dem Thema DOPING! Ich konnte als zentrale Basis ein Interview mit dem ARD-Experten Hajo Seppelt führen.

Du glaubst, ein auffälliger Blutwert sei ein sauberer Beweis für Doping? Genau diese Abkürzung ist im Spitzensport brandgefährlich. Sie kostet Menschen Jahre ihrer Karriere, ihren Ruf und manchmal ihre Existenz, obwohl die medizinische Erklärung viel komplizierter ist. Der Fall Claudia Pechstein zeigt das brutal deutlich: Ein Messwert, ein Grenzwert, ein Regelwerk, und plötzlich steht eine Weltklasse-Athletin unter Generalverdacht.

Hier ist der Kern, den viele übersehen: Dopingaufklärung scheitert oft nicht an fehlenden Kontrollen, sondern an schlechten Schlussfolgerungen aus Daten.

## Der größte Denkfehler im Dopingdiskurs: Ein Wert reicht nicht aus

Blutwerte wirken objektiv. Zahlen lügen nicht, oder? Doch im echten Leben bedeutet ein auffälliger Wert erstmal nur eins: Er ist erklärungsbedürftig. Mehr nicht.

Dr. med. Frank Essers macht im Kontext des Pechstein-Falls einen Punkt, der weit über Sport hinausgeht und auch für Gesundheitsinteressierte wichtig ist: Medizin funktioniert selten mit Monokausalität. Werte müssen im Zusammenhang gelesen werden, inklusive Krankheitsgeschichte, Vergleichswerte, Messmethodik und weiterer Marker.

> "Ein Wert reicht eben nicht aus." (Dr. med. Frank Essers, Orthopäde)

Warum das so entscheidend ist: Der Dopingdiskurs liebt klare Helden und klare Täter. Blutprofile liefern scheinbar klare Signale, und genau deshalb werden sie in Medien und Öffentlichkeit oft wie ein Urteil behandelt. Das Problem ist nur, dass Biologie keine Schlagzeile ist.

Im Fall Pechstein ging es um **Retikulozyten**, also junge rote Blutkörperchen. Essers erklärt, dass diese Werte sowohl bei bestimmten Erkrankungen auffällig sein können, als auch im Kontext von EPO.

> "Hier hat es eine erhöhte Anzahl der Retikolozyten gegeben." (Dr. med. Frank Essers, Orthopäde)

Der strategische Punkt für Reichweite und Sichtbarkeit: Wenn du über Doping, Blutdoping, EPO oder den Fall Pechstein schreibst, rankst du nicht mit Empörung. Du rankst mit Klarheit. Menschen suchen nach Erklärungen, nicht nach Lagerdenken.

## Claudia Pechstein und das „Geheimnis des Blutes“: Wenn Medizin und Sportrecht kollidieren

Im Pechstein-Fall prallten drei Welten aufeinander: Leistungssport, Sportrecht, Hämatologie. Und genau in dieser Reibung entstehen Fehlurteile.

Essers zitiert aus der medizinischen Einordnung, die Pechstein entlasten sollte. Der Hämatologe Gerhard Ehninger ordnet die Blutveränderungen nicht als Dopingmuster ein, sondern als Hinweis auf eine angeborene Störung.

> "Bei Frau Pechstein wurden Veränderungen des roten Blutbildes gefunden, die nicht zu Doping passen und mit großer Wahrscheinlichkeit für eine angeborene Störung im Aufbau der roten Blutzellen sprechen." (Gerhard Ehninger, Vorsitzender Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie)

Was hier für die Einordnung zählt: Es geht nicht darum, ob jemand theoretisch trotz Krankheit dopen könnte. Es geht darum, ob das, was als Beleg verwendet wurde, überhaupt belastbar war.

Und genau da wird es konkret: Essers betont, dass bei dieser Erkrankung bestimmte Parameter anders aussehen als bei EPO-Doping, unter anderem im Zusammenspiel mit Hämoglobin und Hämatokrit.

> "Das heißt, ihr müsst ja dann für euch immer mehrere Werte angucken." (Dr. med. Frank Essers, Orthopäde)

Warum das für dich als Leser zählt, selbst wenn du nie Leistungssport gemacht hast: Dieses Muster kennst du aus dem Alltag. Ein Laborwert ist auffällig, jemand googelt, macht sich verrückt, oder wird vorschnell in eine Schublade gesteckt. Der Pechstein-Fall ist ein Extrembeispiel, aber die Logik ist dieselbe.

Neujahrs-Special 2026, Ein frohes neues Jahr, Hydrogenwasser, DAS WASSER, Interview, Wasserexpertin Mirjam Leicht, #66

Schaut als Vorsatz für das neue Jahr in die Wasser-Folge vom 18.05.25 Nutzt Wasserstoffwasser, das IST DAS Wasser, dass Eure Gesundheit auf einen neuen Stand bringen kann.
# Wasserstoffwasser: Warum viele die Wirkung erst merken, wenn Schmerzen verschwinden

Du trinkst Wasser, jeden Tag. Und trotzdem kann es sein, dass du beim wichtigsten „Nahrungsmittel“ überhaupt jahrelang am Kern vorbeiläufst. Der blinde Fleck ist fast immer derselbe: Wir denken bei Wasser an „Durst löschen“, nicht an Entzündungen, Regeneration und Immunsystem. Genau da wird es spannend, weil Wasserstoffwasser (Hydrogenwasser) für viele erst dann real wird, wenn etwas verschwindet, das vorher hartnäckig war: Schmerzen, Muskelkater, Erkältungen.

Hier ist der Punkt, der hängen bleibt: Wasserstoffwasser wird nicht über schöne Versprechen interessant, sondern über konkrete Veränderungen, die Menschen an sich selbst beobachten, und über eine plausible Richtung in der Studienlage.

> "Wasserstoffwasser, das ist das Wasser." (Dr. med. Frank Essers, Orthopäde, Master Mikronährstofftherapie und Regulationsmedizin)

## Wasserstoffwasser als Entzündungs-Booster: Wenn „nichts geholfen hat“ und dann doch etwas passiert

Viele Menschen sind erst offen für neue Gesundheitsroutinen, wenn sie ein Problem haben, das sich festgesetzt hat. Dr. Frank Essers beschreibt genau so einen Fall, der für ihn selbst zum Wendepunkt wurde: ein entzündlicher Schmerz im rechten Ellenbogen, der über zwei Jahre blieb. Er hatte bereits einiges ausprobiert, inklusive klassischer Ansätze.

Dann kommt der Selbsttest mit Wasserstoffwasser. Und die Beobachtung ist eindeutig formuliert:

> "Ich habe nur dieses Hydrogenwasser genommen, circa zwei Wochen und die Elbogenschmerzen waren weg, und zwar bis heute." (Dr. med. Frank Essers, Orthopäde)

Warum ist das für Reichweite und Sichtbarkeit so relevant? Weil das ein Such-Trigger ist. Menschen googeln nicht „Wasserstoffwasser“, weil sie neugierig sind. Sie googeln, weil sie ein Problem lösen wollen: „Ellenbogen Entzündung was hilft“, „Sehnenansatzentzündung Erfahrungen“, „Ibuprofen Alternative Entzündung“, „Muskelkater schneller weg“. Wenn du Inhalte dazu veröffentlichst, brauchst du genau diese Brücke: vom Problem zur möglichen Lösung, ohne Heilsversprechen.

Essers bleibt dabei an einer Stelle ehrlich wissenschaftlich: Er nennt es Einzelfallbeobachtung und sagt gleichzeitig, dass er „keine andere Erklärung“ sieht, weil er sonst nichts verändert habe.

> "Ich habe keine andere Erklärung, weil es war am Anfang davor einfach gleichbleibend." (Dr. med. Frank Essers, Orthopäde)

Das ist für deine Positionierung Gold: überzeugend, aber nicht unseriös.

## Der unterschätzte Mechanismus: Wasser wirkt nur, wenn du es richtig nutzt (Qualität, Herstellung, Timing)

Hydrogenwasser ist kein „Wasser mit Geschmack“, sondern Wasser, das mit molekularem Wasserstoff angereichert wird. Im Gespräch wird auch betont, dass die Anwendungspraxis entscheidend ist, weil sich der Wasserstoff verflüchtigt.

> "Bestenfalls sofort aus der Flasche getrunken, weil diese sich relativ schnell verflüchtigen." (Dr. med. Frank Essers, Orthopäde)

Hier ist die praktische Leitplanke, die du in deinen Content übernehmen kannst, weil sie direkt umsetzbar ist und Vertrauen schafft:

- **Basisqualität zuerst**: gefiltertes Wasser als Ausgangspunkt wird als sinnvoll beschrieben.
- **Herstellung**: in der Flasche dauert es „innerhalb von zehn Minuten“.
- **Timing**: zügig trinken, weil der Effekt an die gelösten Gase gekoppelt ist.

Und dann kommt ein Satz, der vielen die Augen öffnet, weil er das Alltagsdenken über Leitungswasser trifft. Essers sagt offen, dass er sich selbst lange wenig Gedanken gemacht hat, und erklärt dann den kritischen Punkt: Die Wasserqualität ist nicht nur „Wasserwerk“, sondern auch der Weg bis zu dir.

AKTE CORONA-"Kriminalfälle" und LOCKDOWN-FEHLER- DOSSIER 3 #65

Vor 5 Jahren hatten wir ein ganz anderes Weihnachtsfest, eins wie lange Zeit zuvor nicht, vielleicht in den Kriegszeiten des 2. WK, und hoffentlich auch lange nicht mehr in der Zukunft.

Lockdown, social distancing, Maskenpflicht und Co überall.
Massnahmen, die, wie wir heute wissen, sicher teilweise sinnvoll waren, vor allem in Bezug auf den damaligen Wissensstand, aber aber auch damals schon modifiziert hätten betrachtet werden müssen, aus dem Blickwinkel mehrerer unterschiedlicher Experten und nicht nur aus der Sicht von Virologen-Experten und solchen, die sich für solche ausgaben, und dies offenbar gar nicht waren.

Heiligmorgen, Frohe Weihnachten, Gedanken zum Jahreswechsel, Advent 24, #64

Auf Social media habe ich vor einem Jahr mit einem Adventskalender gestartet.
Nun ist ein Jahr fast rum, und ich werde die Highlights 2025 in einem Adventskalender
2025 Tag für Tag verarbeiten, und tägliche kurze Tipps und Kniffe in kurzen Häppchen geben.
Euch eine schöne Adventszeit.
LG Eurer Dr. med. Frank Eßers

No more limits, no matter what, Interview mit Stina Herz, Advent 22, #62

Auf Social media habe ich vor einem Jahr mit einem Adventskalender gestartet.
Nun ist ein Jahr fast rum, und ich werde die Highlights 2025 in einem Adventskalender
2025 Tag für Tag verarbeiten, und tägliche kurze Tipps und Kniffe in kurzen Häppchen geben.
Euch eine schöne Adventszeit.
LG Eurer Dr. med. Frank Eßers

Haustiere und Gesundheit, Interview mit der Expertin Kristin, Advent 21, #61

Auf Social media habe ich vor einem Jahr mit einem Adventskalender gestartet.
Nun ist ein Jahr fast rum, und ich werde die Highlights 2025 in einem Adventskalender
2025 Tag für Tag verarbeiten, und tägliche kurze Tipps und Kniffe in kurzen Häppchen geben.
Euch eine schöne Adventszeit.
LG Eurer Dr. med. Frank Eßers

Glückscoach und Expertin für Neuanfang, Advent 20, #60

Auf Social media habe ich vor einem Jahr mit einem Adventskalender gestartet.
Nun ist ein Jahr fast rum, und ich werde die Highlights 2025 in einem Adventskalender
2025 Tag für Tag verarbeiten, und tägliche kurze Tipps und Kniffe in kurzen Häppchen geben.
Euch eine schöne Adventszeit.
LG Eurer Dr. med. Frank Eßers

Seelenflüsterin Heidi im Interview, die Seele ist verkannt! Advent 19, #59

Auf Social media habe ich vor einem Jahr mit einem Adventskalender gestartet.
Nun ist ein Jahr fast rum, und ich werde die Highlights 2025 in einem Adventskalender
2025 Tag für Tag verarbeiten, und tägliche kurze Tipps und Kniffe in kurzen Häppchen geben.
Euch eine schöne Adventszeit.
LG Eurer Dr. med. Frank Eßers